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Im Interview: Michaela Hirschke /// Kundenbetreuerin

Biografie

      • 2011 Ausbildung zur Bürokauffrau
      • 2014–2015 Fortbildung zur Kfz-Betriebswirtin
      • seit 2015 Kundenbetreuerin

Zur Person

Michaela Hirschke weiß um eine fundierte Ausbildung. Nach ihrem Fachabitur begann sie deshalb eine Ausbildung zur Bürokauffrau, die sie 2014 erfolgreich abschloss. Um sich zu spezialisieren bildete sie sich im Anschluss an der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe weiter. Damit legte sie eine erfolgreiche Basis für ihre Tätigkeit als Kundenbetreuerin bei Motor-Nützel.

Nach ihrem wohlverdienten Feierabend erkundet Michaela Hirschke mit ihrem Freund Bamberg und sein Umland. Das kann entweder beim Schaufensterbummel in der malerischen Altstadt, beim Besuch einer der zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder auch beim urgemütlichen Biergartenbesuch auf dem Land sein.

MN: Welche Ausbildung haben Sie nach der Schule absolviert?

MH: Meine Ausbildung als Bürokauffrau habe ich in Bayreuth abgeschlossen, wo ich im Anschluss auch ein Jahr als Serviceassistentin angestellt war. Irgendwie hat mir aber noch das Sahnehäubchen gefehlt, weshalb ich mich dazu entschieden habe, mich an der Bundesfachschule für das Kfz-Gewerbe zur Kfz-Betriebswirtin fortzubilden.

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MN: Wie sehen Ihre Aufgaben aus?

MH: Ich koordiniere Werkstatttermine für die Kunden und schreibe Aufträge für die Serviceberater. Das ist die Basis der täglichen Arbeit als erster Ansprechpartner der Kunden am Telefon. Als Counter-Verantwortliche erstelle ich zudem Dienst- und Urlaubspläne. Außerdem betreue ich unsere kaufmännischen Auszubildenden am Standort Bamberg.

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MN: Warum arbeiten Sie gerne bei Motor-Nützel?

MH: Weil dort einfach eine große Vielfalt gegeben ist. Weil wir in Bamberg auch ein Standort sind, an dem wir alle drei Marken in der Werkstatt betreuen: Audi, VW und Škoda. Das heißt, wir sind am Counter vorne nicht nur für die Audi-Kunden da, sondern für Fahrer aller drei Marken. Da bekomme ich von jeder Seite etwas mit.

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MN: Was bietet Motor-Nützel seinen Mitarbeitern?

MH: Von Anfang an die Chance, sich durch gute Arbeit für weitere Aufgaben qualifizieren zu können. Das schafft eine echte Perspektive. Ich habe gleich von Anfang an die Aufgabe als Ausbildungsverantwortliche am Standort Bamberg mit übernommen. Das ging alles relativ schnell, macht aber richtig viel Spaß.

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MN: Was begeistert Sie bei Motor-Nützel?

MH: Dass die Mitarbeiter mitbestimmen können. Ein Vorschlagswesen wie bei Motor-Nützel kannte ich bisher überhaupt nicht. Dieses Programm heißt übrigens sinnigerweise PRIMA und steht für „Professionelles Ideenmanagement“. Ich finde es toll, dass Mitarbeiter ihre Meinung äußern können und auch dafür belohnt werden.

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MN: Wie sehen Sie als Berufseinsteiger den Teamspirit bei Motor-Nützel?

MH: Mit meinen Kollegen in Bamberg verstehe ich mich super. Ich wurde sofort aufgenommen, mir wurde alles gezeigt. Erst letztes Wochenende war ich mit Kollegen von anderen Standorten am Wildkogel in Österreich Skifahren. Das war richtig klasse.

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MN: Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

MH: Da ich selbst aus der Oberpfalz stamme, erkunde ich die schönen Ecken Bambergs gerne beim Spazierengehen. Bamberg ist eine richtig sehenswerte Stadt. Für das Umland gilt das genauso. Da gibt es vieles zu entdecken, zum Beispiel gute Landgasthöfe. Ansonsten bin ich gerne für die typischen Frauensachen zu haben. Das trifft es ganz gut, würde ich sagen. Einkaufen und Schuhe gehen eigentlich immer.

Bamberg ist eine richtig sehenswerte Stadt. Für das Umland gilt das genauso.
Da gibt es vieles zu entdecken.

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