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Im Interview: Benjamin Baumann /// Auszubildender Fahrzeuglackierer

Biografie

  • seit September 2015 Ausbildung als Fahrzeuglackierer
  • Fußball ist sein großes Hobby

Zur Person

Die tägliche Arbeit bei Motor-Nützel in ihren vielfältigen Facetten kannte Benjamin Baumann zum Teil schon, bevor er seine Ausbildung zum Fahrzeuglackierer begann. Sein Großvater, der ebenfalls im Unternehmen arbeitet, ließ ihn regelmäßig an seinem Erfahrungsschatz teilhaben. Nun möchte er in seine Fußstapfen treten und in der gleichen Branche seine ersten beruflichen Schritte machen.

Wenn er nicht gerade Fahrzeugteile schleift oder lackiert, dann ist Benjamin Baumann häufig auf dem Fußballplatz anzutreffen. Dass ihm seine Ausbildung genug Zeit für sein Hobby lässt, hat er bereits im ersten halben Jahr seiner Ausbildung festgestellt. Seiner Meinung nach ist das ein echter Volltreffer.

MN: Weshalb haben Sie sich für eine Ausbildung bei Motor-Nützel entschieden?

BB: Ich habe mich für Motor-Nützel entschieden, weil ich mich schon immer für Autos interessiert habe. Mein Großvater arbeitet schon seit 30 Jahren bei Motor-Nützel. Zuhause hat er mir schon vieles von der Arbeit erzählt, wodurch mein Interesse natürlich noch größer geworden ist. Im September 2015 habe ich schließlich meine Ausbildung begonnen.

––

MN: Wie sehen Ihre Aufgaben aus?

BB: In der Lackiererei führe ich Lackierarbeiten am gesamten Auto aus, wie zum Beispiel nach kleineren Unfallschäden. Oder wir bekommen auch nur einzelne Teile rein, zum Beispiel Türen und Kotflügel, aber auch alle anderen von außen sichtbaren Teile. Dellen bringe ich in verschiedenen Arbeitsschritten wieder in Form: Spachteln, schleifen, ausfüllen und lackieren. Von einer neuen Tür ist die bearbeitete Tür dann eigentlich nicht mehr zu unterscheiden.

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MN: Was bietet Motor-Nützel Ihnen beim Einstieg ins Berufsleben?

BB: Eine gute Ausbildung, auf die ich später aufbauen möchte. Ich kann mich ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Vieles von dem, was ich in der Berufsschule lerne, kann ich an meinem Arbeitsplatz direkt umsetzen.

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MN: Worauf freuen Sie sich, wenn Sie morgens zu Ihrer Ausbildungsstelle gehen?

BB: Ich freue mich darauf, etwas Neues lernen zu können. Und natürlich auf meine Arbeitskollegen. In der Lackiererei sind wir derzeit zu fünft. Ich kann mir da von jedem etwas abschauen, nicht nur von meinem Meister. Als Azubi kann ich von diesem Arbeitsumfeld nur profitieren.

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MN: Was begeistert Sie bei Motor-Nützel?

BB: Hier habe ich die beste Möglichkeit, mich mit Autos zu beschäftigen. Das macht mir einfach am meisten Spaß. Die Ausbildung als Fahrzeuglackierer bekomme ich quasi als Bonus, indem ich das tue, was meinen Stärken entspricht. In unbekannte Aufgaben kann ich mich schnell einarbeiten, weil ich Hilfe bekomme, wenn ich sie brauche. Ich mache mein Hobby zum Beruf und das finde ich ziemlich cool.

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MN: Haben Sie sich schon Gedanken über die Zeit nach Ihrer Ausbildung gemacht?

BB: Ja, das habe ich. Die Ausbildungszeit vergeht schneller als ich dachte. Als erstes möchte ich mich während meiner Ausbildung natürlich beweisen, damit ich danach gute Chancen habe, übernommen zu werden. Irgendwann danach wäre es toll, wenn ich meinen Meisterabschluss machen könnte. Dass das geht, sehe ich jeden Tag an meinem eigenen Lehrmeister in der Lackiererei.

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MN: Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

BB: Ich spiele Fußball im Verein. Dreimal in der Woche gehe ich abends nach der Arbeit zum Training. Am Wochenende findet dann immer ein Spiel statt. Ansonsten treffe ich mich gerne mit meinen Freunden und wir erzählen uns gegenseitig von unseren Erfahrungen. Da gibt es immer genug zu erzählen.

In der Ausbildung bei Motor-Nützel kann ich mich ausprobieren
und Erfahrungen sammeln. Genau das ist mir wichtig.

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