Im Interview: Sophia Laufer /// Auszubildende Kauffrau für Marketingkommunikation

Biografie

  • seit 2014 Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation
  • beim Sport gelingt ihr der Ausgleich zum Arbeitsalltag

Zur Person

Als Sophia Laufer ihren Führerschein in der Tasche hatte, war das ein ganz neues Lebensgefühl für sie – endlich unabhängig und mobil. Ihr Faible für fahrbare Untersätze ist auch mitverantwortlich dafür, dass sie ihre Ausbildung bei Motor-Nützel absolviert. Sich auch im kaufmännischen Bereich mit Ihrem Hobby beschäftigen zu können, ist für sie ein echtes Plus beim Berufsstart.

Mit ihrem Auto geht der Weg von zu Hause zum Arbeitsplatz zügig vonstatten. Die Tatsache, dass Sophia Laufer während der Ausbildung an verschiedenen Standorten tätig ist, hat einen angenehmen Nebeneffekt: Nach dem wohlverdienten Feierabend sind verschiedene Naherholungsgebiete quasi in direkter Nachbarschaft der Arbeitsstelle.

MN: Weshalb haben Sie sich für eine Ausbildung bei Motor-Nützel entschieden?

SL: Für mich war früh klar, dass ich eine kaufmännische Ausbildung absolvieren will. Autos haben mich schon immer interessiert. Die Bewerbung bei Motor-Nützel war der logische Schritt, da ich hier aus beidem die perfekte Kombination vorfinde.

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MN: Wie sehen Ihre Aufgaben aus?

SL: Ich kümmere mich um die tägliche Erstellung des Pressespiegels. Dazu sehe ich verschiedene Zeitungen durch, die für uns von Relevanz sind: mehrere Tageszeitungen aus ganz Oberfranken aber auch herstellerbedingte Medien. Ich verschaffe mir dabei einen aktuellen Überblick über unsere Medienpräsenz, bin aber auch über andere Marktteilnehmer informiert. Ansonsten sind die Aufgaben sehr vielfältig und genau das macht das Arbeiten so spannend.

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MN: Was bietet Motor-Nützel Ihnen beim Einstieg ins Berufsleben?

SL: Eine abwechslungsreiche Ausbildung, die mir Einblicke in die verschiedensten Bereiche gibt. Toll finde ich, dass ich dabei an unterschiedlichen Standorten von Motor-Nützel eingesetzt werde, zum Beispiel in Himmelkron oder Kulmbach. Von zu Hause erreiche ich die Standorte allesamt innerhalb von 20 Minuten mit dem Auto. Insgesamt stellt das eine gute Grundlage für meinen späteren Beruf dar.

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MN: Worauf freuen Sie sich, wenn Sie morgens zu Ihrer Ausbildungsstelle gehen?

SL: Ich hoffe, jeden Tag etwas Neues lernen zu können. Das ist meine Motivation, mit der ich mich morgens auf den Weg mache. Das klappt eigentlich immer, was unter anderem an der tollen Hilfe meiner Kollegen im Büro liegt, die stets für mich da sind.

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MN: Was begeistert Sie bei Motor-Nützel?

SL: Das Ambiente in unseren Autohäusern finde ich richtig gut. Repräsentativ, aber auch familiär. Außerdem habe ich die Chance, über den Tellerrand der täglichen Arbeit zu blicken. Bei einer Audi-Betriebsbesichtigung in Ingolstadt erfuhr ich zum Beispiel, was mit den Autos passiert, ehe sie im Betrieb angeliefert werden.

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MN: Haben Sie sich schon Gedanken über die Zeit nach Ihrer Ausbildung gemacht?

SL: Zuerst möchte ich natürlich Berufserfahrung sammeln. Am liebsten bei Motor-Nützel. In dem Aufgabengebiet, das nach der Arbeit auf mich wartet, sind Weiterbildungen natürlich immer eine Option, ganz klar.

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MN: Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

SL: Ich treibe regelmäßig Sport. Entweder im Fitnessstudio oder beim Joggen an der frischen Luft. Der Trebgaster Badesee oder die Kieswäsch als Baggersee in Kulmbach bieten sich als Rundkurs geradezu an. Wenn es mal etwas entspannter sein darf, dann setze ich mich auch gerne mit Freunden oder Kollegen am Seeufer in die Sonne. Sollte ich gerade in Kulmbach arbeiten, dann ist das recht praktisch: Der Baggersee liegt direkt neben dem Autohaus. Vom Schreibtisch in den Feierabend sind es dann gerade einmal fünf Minuten.

Die Liebe zum Auto im Beruf umsetzen zu können ist einfach super.

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